Joachim Pfeiffer ist wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressemitteilung


(Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0))
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Deutsche Wirtschaft verliert an Tempo

Jetzt Kurs halten und Wettbewerbsfähigkeit steigern

Am heutigen Donnerstag haben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihr gemeinsames Herbstgutachten vorgestellt. Gegenüber dem Frühjahrsgutachten haben sie ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent auf 1,7 Prozent in diesem Jahr und auf 1,9 Prozent im Jahr 2019 gesenkt. Hierzu erklärt der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU–Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:

„Das Gutachten ist ein deutlicher Warnschuss der Konjunkturforscher! Diesen gilt es, ernst zu nehmen. Statt der deutschen Wirtschaft weiter neue Fußfesseln anzulegen, wie etwa neue Regulierungen im Arbeitsmarkt oder den ideologisch begründeten vorzeitigen Kohleausstieg, sind dringend Maßnahmen notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dazu gehören die Digitalisierung und Vernetzung als wichtige Motoren für künftiges Wachstum und Wohlstand, gerade auch für ländliche Regionen, Entbürokratisierung und steuerliche Maßnahmen. Das Thema Fachkräftemangel ist ebenso anzugehen wie die noch stärker marktliche und wettbewerbliche Ausgestaltung der Energiewende. Um der global um sich greifenden Abschottungspolitik etwas entgegenzusetzen, gilt es für Europa gemeinsam mit allen gleichgesinnten Partnern eine ‚Koalition der Willigen für den Freihandel‘ zu bilden. Deutschland muss sich hier an die Spitze der Bewegung setzen.“