Lala Süßkind

Vorsitzende des Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)

Im Jahr 1947 kam Lala Süsskind mit ihrer Familie nach Berlin. Dort legte sie 1966 ihr Abitur ab und verbrachte danach ein halbes Jahr in einem Kibbuz in Israel. Für ihr Studiumder Soziologie und Publizistikwissenschaften kehrte sie nach Berlin zurück, welches sie aber nach der Geburt ihrer beiden Kinder nicht beendete. 
 
Von 1990 bis 2003 war sie Vorsitzende der zionistischen karitativen Frauenorganisation WIZO in Deutschland. Von 2008 bis 2012 war sie Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Berlin. Sie folgte in dieser Position Gideon Joffe, welcher ihr wiederum nachfolgte. Seit September 2008 gehört sie dem Präsidiumdes Zentralrats der Juden an. 
 
Seit 2013 ist sie Kuratoriumsvorsitzende des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD)  und Mitglied des Beirates von MANEO, Berlins schwulemAnti-Gewalt-Projekt. 
 
Lala Süsskind ist stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. (DIG), Arbeitsgemeinschaft Berlin Potsdam.

Letzte Veranstaltung mit Lala Süßkind

Deutschland steht zu seiner Verantwortung für die Gräuel der Shoah. Die Vernichtung jüdischen Lebens prägt unsere Identität und unser kollektives Gedächtnis als Nation. 

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