Klaus Leonhardt | Projektleiter, VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin GmbH Bildquelle: Tanja Freytag

Klaus Leonhardt

Projektleiter, VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin GmbH

  • 1970 Abitur am Helmholtz – Gymnasium in Bonn – Duisdorf
  • 1973 Aufnahme eines Studiums der klinischen Psychologie in Kiel
  • 1975 Fortsetzung dieses Studiums im Fachbereich klinische Psychologie an der TU Berlin
  • 1980 Diplom in klinischer Psychologie an der TU Berlin
  • 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Berlin im Rahmen eines Modellprojektes der Bundesregierung
  • 1980 – 1984 Erwerb der Anerkennung für Gesprächs – und Verhaltenstherapie
  • 1985 Aufbau eines Rehabilitationskonzeptes für psychisch erkrankte Menschen in der Theta Wedding
  • 1985 Gründung einer Gemeinschaftspraxis in Neukölln
  • 1986 im Februar Beginn bei der AWO zur Vorbereitung einer beruflichen Rehabilitationseinrichtung für psychisch erkrankte Menschen
  • 1986 im April, Eröffnung der Lankwitzer Werkstätten
  • 1988 Werkstattleiter und Psychologe der Lankwitzer Werkstätten
  • 1992 Geschäftsführer der Lankwitzer Werkstätten
  • 1992 Mitbegründer der LAG Berlin (Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen) als e.V., danach mehr als 2 Jahrzehnte Vorsitzender der LAG Berlin
  • Periodisch im Wechsel Mitglied und stellvertretendes Mitglied des Präsidiums der BAG
  • Mitglied im Beirat der BAG, Mitbegründer des „Nachbarschaftstreffens“ norddeutscher LAGs
  • Für die AWO Berlin in verschiedenen Senatsgremien tätig (Kostensatzkommission, Arbeitsgruppe Entgelte, Arbeitsgruppe Leistungsbeschreibungen u. s. w.).
  • 1993 ab Januar Ausbau des Unternehmens Lankwitzer Werkstätten in einen Träger vielfältigster sozialer Dienstleistungen und Angebote
  • 1995 nach Auflösung der Jugendwerkheime Aufbau eines Förderbereiches zur Versorgung und Beschäftigung von Menschen mit schwersten Behinderungen
  • 1996 Beginn des Projektes Wohnen im Unternehmen, Gründung therapeutischer Wohngemeinschaften und einzeln betreuten Wohnens für Menschen mit psychischer Erkrankung
  • 1998 Aufbau des Projektes Baumschule im Unternehmen, in den folgenden Jahrzehnten ständige Weiterentwicklung des Gesamtkonzeptes zur Differenzierung des Angebots an beruflichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten für die Menschen im Unternehmen
  • 2011 Nutzung des persönlichen Budgets zur Entwicklung von Zuverdienst-Konzepten im Unternehmensverbund
  • 2012 Beginn des Umbaus der Lankwitzer Werkstätten in ein modernes soziales Dienstleistungsunternehmen, das Lwerk
  • 2017 im Juni Beendigung meiner Tätigkeit im Lwerk durch Eintritt in das Rentenalter
  • Ab 2018 im Januar bis heute für die Entwicklung von BTHG-Konzepten im VIA Unternehmensverbund tätig

Letzte Veranstaltung mit Klaus Leonhardt

Diese Veranstaltung ist beendet. Einen Nachbericht finden Sie hier.

In dieser Legislaturperiode gab es eine Reihe von gesetzgeberischen Maßnahmen, die Werkstätten für behinderte Menschen betreffen. Hervorzuheben ist die Anpassung der Berufsausbildungsbeihilfe und des Ausbildungsgeldes.

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In den letzten zwei Jahren gab es viele Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten: zum Beispiel ein höheres Ausbildungs-Geld. Oder höhere Entgelte für die Arbeit in der Werkstatt. Und es gibt ein neues Budget für Ausbildung. Damit Menschen mit Behinderungen auch anderswo eine Ausbildung machen können, zum Beispiel in einem Betrieb.

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