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(Quelle: CDU/CSU-Bundestagsfraktion | Salvadore Brand)

Neustart für den Kinder- und Jugendsport

Am heutigen Mittwoch hat im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Gespräch mit der Deutschen Sportjugend stattgefunden. Dazu können Sie den kinder-, jugend- und familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg, gerne wie folgt zitieren:

„Die Leiden der Kinder und Jugendlichen unter den psycho-sozialen Folgen der Einschränkungen des Kinder- und Jugendsportes sind dramatisch. 16 bis 17 Prozent der unter sechsjährigen Mädchen und Jungen und rund fünf Prozent der Sieben- bis Vierzehnjährigen haben die Sportvereine im Jahr 2020 verlassen.

Das heutige Gespräch mit der Deutschen Sportjugend hat gezeigt: Die Pandemie wird massive gesundheitliche und seelische Beeinträchtigungen zur Folge haben. Denn den Kindern fehlen nicht nur die Schulen und Kitas, sondern auch die Freizeit- und Sportangebote. Es braucht einen Neustart und einen gesellschaftspolitischen Anschub. Deshalb gilt es jetzt, mit Mitteln aus dem Aktionsprogramm ‚Aufholen nach Corona‘ gegenzusteuern: Mit einem Bewegungseuro pro Kind – das bedeutet 10 Millionen Euro für Kinder und Jugendliche in Sportvereinen – können vielfältige offene und niedrigschwellige Angebote für Bewegung, Spiel und Sport ermöglicht werden. Ziel ist es, den Spaß an Bewegung und Lebensfreude zu fördern und das Wir-Gefühl zu stärken. Das kann aber nur der erste Anschub sein. Der Kinder- und Jugendsport muss zukünftig eine besondere Priorität erhalten. Die zusätzlichen Freiwilligendienststellen in Schulen und Sportorganisationen sind ein wertvoller Beitrag zum zivilgesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Ausserdem wichtig:

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