Uwe Schummer ist Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe

Pressemitteilung


(Quelle: CDU/CSU-Bundestagfraktion, Michael Wittig)
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Kurs der Verantwortung beherzt fortsetzen

Gratulation an den wiedergewählten DGB-Vorstand

Der 21. Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hat am heutigen Montag, 14. Mai 2018, den Geschäftsführenden Vorstand des DGB im Amt bestätigt. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Uwe Schummer:

„Wir gratulieren dem DGB-Bundesvorsitzenden Rainer Hoffmann und seinem Vorstandsteam herzlich zur Wiederwahl und freuen uns auf die Fortsetzung eines lebendigen, konstruktiven und immer von gegenseitigem Respekt getragenen politischen Dialogs über die Zukunft unseres Landes. 

Aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben der Volksparteien CDU/CSU und des Gewerkschaftsbundes DGB gibt es auch Konflikte; diese in einem fairen Miteinander zu lösen, bleibt für uns von zentraler Bedeutung. In den wesentlichen Grundsatzfragen besteht Einigkeit: Die zentrale Rolle der Sozialpartnerschaft, das Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft, die europäische Idee, unsere internationale Verantwortung und der Schutz der Demokratie als ein hohes Gut. In diesen Fragen hat der DGB gemeinsam mit den verantwortungsbewussten politischen Kräften im Lande populistischen Bestrebungen stets die Stirn geboten. Auch in den Krisen der jüngeren Vergangenheit wie etwa der Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2008 hat sich der DGB als Stabilitätsanker bewährt. Rainer Hoffmann hat in seiner jetzt abgelaufenen ersten Amtsperiode gezeigt, dass er diesen Kurs der Verantwortung beherzt fortführt. 

Wir wünschen uns, dass der DGB und seine Einzelgewerkschaften auch weiterhin das Verständnis der Einheitsgewerkschaft pflegen, in der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aller demokratischen politischen Lager eine gewerkschaftliche Heimat finden können. In diesem Zusammenhang freuen wir uns auch besonders über das große Vertrauen, das die Delegieren Elke Hannack bei ihrer Wiederwahl zur stellvertretenden DGB-Vorsitzenden ausgesprochen haben.“   
 

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