Thorsten Frei, Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Pressestatement


(Quelle: Michael Kienzler)
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Wir schützen Verbraucher und verhindern Insolvenzen in der Reisebranche

Am heutigen Donnerstag wird der Deutsche Bundestag in 2. und 3. Lesung voraussichtlich das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Pauschalreisevertragsrecht beschießen. Dazu können Sie den Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, gerne wie folgt zitieren: 

"Die Corona-Pandemie trifft Reisebüros und Reiseveranstalter wirtschaftlich schwer. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind stark beeinträchtigt, weil sie Vorauszahlungen wegen der aktuellen Reisebeschränkungen zurückerstatten müssen. Mit der heute verabschiedeten Gutscheinlösung soll für die Verbraucher ein Anreiz geschaffen werden, zunächst auf Rückzahlungen zu verzichten und stattdessen Gutscheine zu akzeptieren und damit gleichzeitig die Reiseunternehmen vor übermäßigen Rückzahlungsforderungen zu schützen. Veranstalter können den Reisenden einen Gutschein im Wert der erhaltenen Vorauszahlungen anbieten, der später für eine neue Reise eingelöst werden kann. Der Reisende geht dabei kein Risiko ein: Der Gutschein ist gegen eine Insolvenz des Reiseveranstalters staatlich abgesichert und schützt damit die Kunden, weil sie sich darauf verlassen können, dass der Gutschein seinen Wert behält."