Joachim Pfeiffer ist wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressestatement


(Quelle: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0))
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Wichtiger Baustein zur Befriedung und Akzeptanz

Zur aktuellen Diskussion um Abstandsregeln für Windräder erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer:

„Fakt ist, dass der Ausbau der Windenergie schon heute ohne eine bundeseinheitliche Regelung massiv eingebrochen ist. Bereits heute gibt es kaum mehr Akzeptanz für Windräder. Fast kein Windrad wird ohne Klagen gebaut. Deshalb wird umgekehrt ein Schuh draus.

Es ist daher richtig, jetzt einen bundeseinheitlichen Rahmen bei den Abstandsregelungen gesetzlich einzuführen. Die Union sieht darin einen wichtigen Baustein – neben anderen Instrumenten, wie örtliche Wertschöpfung und stärkere Einbindung der Kommunen – zur Befriedung sowie Steigerung der Akzeptanz des Windkraft-Ausbaus.

Die Energiewende ist nur dann erfolgreich, wenn die Bürger dabei sind. Neben der Akzeptanz gilt es jedoch auch, mehr Rechtssicherheit zu schaffen und Planungsvorhaben zu beschleunigen, zum Beispiel durch die einheitliche Anwendung des Natur- und Artenschutzrechtes oder der Straffung von Genehmigungsverfahren.“