Nadine Schön

Pressestatement


(Quelle: Tobias Koch)
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Strukturen und Prozesse zügig umstellen

Am heutigen Donnerstag wurde die Studie „Digitales Potenzial“ im Auftrag der Vodafone Stiftung veröffentlicht, in der eine Sonderauswertung der ICILS-Daten (International Computer and Information Literacy Study) vorgenommen wurde. Hierzu können Sie die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön gern wie folgt zitieren:

„Gute digitale Infrastruktur vor Ort, Lehrerausbildung und Lehrerweiterbildung, geeignete pädagogische Konzepte für den Unterricht: Die Studie belegt erneut, dass dieser Dreiklang entscheidend ist für eine gute digitale Bildung in der Schule.

Die Studienergebnisse zeigen aber auch, dass digitale Kompetenzzentren in Deutschland notwendig sind. Denn trotz ähnlicher Ausgangsbedingungen gibt es deutliche Unterschiede bei der digitalen Bildung von Schulen. Hier gibt es einen großen Bedarf dafür, dass die Schulen stärker voneinander lernen und die sogenannten „Optimalschulen“ ihre guten Konzepte weitertragen. Genau da sollen die Kompetenzzentren unterstützen: Best practices in die Breite tragen und Schulen und Schulträgern helfen, ihre Strukturen und Prozesse zügig umzustellen – damit alle Schulen in Deutschland eine optimale digitale Bildung leisten können. Mit den im Koalitionsausschuss vereinbarten digitalen Kompetenzzentren werden wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten.“