Elisabeth Motschmann, kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressestatement


(Quelle: Fotograf: Marion Schönenberger | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0)
Teilen

Streaminganbieter müssen auch in Filmförderung einzahlen

Während der Berlinale ist bekannt geworden, dass der Streaminganbieter Netflix künftig Filmabgabe nach dem deutschen Filmförderungsgesetz zahlen wird. Dazu können Sie die kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Motschmann, wie folgt zitieren:

"Netflix lässt seine Klagen fallen und zahlt künftig in die deutsche Filmförderung ein. Diesen Schritt begrüße ich sehr. Netflix zeigt damit: Deutschland ist als Filmmarkt international attraktiv und man kann auch mit nationaler Gesetzgebung global agierenden Internetkonzernen sehr wohl die Stirn bieten. Dass neben Amazon nun auch der zweite große Streaminganbieter seiner Abgabepflicht nachkommt, trägt zur Fairness bei. Wer in Deutschland mit Filmen Umsätze macht, muss darauf auch Abgaben leisten. Ich fordere Google auf, diesem Beispiel zu folgen und für seinen Dienst Google Play Movies ebenfalls an die Filmförderungsanstalt zu zahlen.“