Karin Maag, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit

Pressestatement


Quelle: Fotograf: Laurence Chaparon
Teilen

Pflegekräfte müssen noch stärker von Digitalisierung profitieren

Zu dem heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, gern wie folgt zitieren:

„Es ist wichtig, dass wir in allen Gesundheitsbereichen die Chancen der Digitalisierung nutzen. Deshalb ist es richtig, die Videosprechstunden weiter zu stärken - und das nicht nur für die Ärztinnen und Ärzte, sondern auch für die Heilmittelerbringer und Hebammen. Akuten Handlungsbedarf sehe ich aktuell noch in der Pflege. Gerade unsere Pflegekräfte sollten von den Vorteilen der Digitalisierung noch stärker als zuvor profitieren. Der nun vorliegende Gesetzentwurf ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung dieser Ziele. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung von digitalen Gesundheitsanwendungen, die auch als ‚Apps auf Rezept‘ bekannt sind. Diese sollen künftig auch im Pflegebereich zum Einsatz kommen, etwa als zusätzliches Unterstützungsangebot für Pflegebedürftige in ihrem Alltag. In den kommenden Wochen werden wir den Gesetzentwurf intensiv beraten.“

Mehr zu: