Karin Maag, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit

Pressestatement


Quelle: Fotograf: Laurence Chaparon
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Öffentliches Leben muss sehr beschränkt bleiben

Zu den Beschlüssen der heutigen Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder können Sie Karin Maag, die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, wie folgt zitieren:

„So hart es für uns alle ist, weitere Einschränkungen ertragen müssen, sind die heutigen Beschlüsse völlig richtig. Die in Großbritannien entdeckte Mutation ist nach derzeitigem Kenntnisstand deutlich ansteckender als die bisherigen Varianten des Corona-Virus. Deswegen müssen wir alles tun, um bei uns eine so weite Verbreitung, wie wir sie in England und Irland derzeit mit dramatischen Infektionszahlen und entsprechender Überlastung des Gesundheitssystems sehen, zu verhindern. Hierzu kann gerade das Tragen einer medizinischen Maske, dort, wo engere Begegnungen wie im öffentlichen Nahverkehr oder beim Einkauf unvermeidbar sind, wirksam beitragen. 

Es ist weiterhin notwendig, dass wir unsere Kontakte so weit reduzieren, wie es möglich ist. Dazu muss das öffentliche Leben noch eine Weile sehr beschränkt bleiben und jeder, der kann, sollte zuhause arbeiten. Nur so können wir die eigene Gesundheit und die unserer Mitmenschen schützen. Die strenge Einhaltung der AHA+L-Regeln bleibt also auch weiterhin der Verhaltensmaßstab – das gilt im privaten wie im öffentlichen Raum.“
 

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