Marie-Luise Dött, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Pressestatement


(Quelle: Fotograf Jan Kopetzky)
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Klimaprojekte in Entwicklungsländern fördern

Zum Beginn der UN-Klimakonferenz in Katowice können Sie die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött, wie folgt zitieren:

„Die Herausforderungen für den globalen Klimaschutz sind vielfältig. Daher ist es geboten, alle möglichen Instrumente effektiv auszugestalten. Die Chance der Projektförderung in Entwicklungsländern sollten wir dringend ‎nutzen. Dadurch können CO2-Einsparungen kostengünstig erreicht und gleichzeitig Fluchtursachen bekämpft werden. Ebenso werden die Entwicklungsländer in die Lage versetzt, erneuerbare Energien und eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu etablieren. Selbstverständlich dürfen die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden. Wir brauchen internationale Richtlinien und Definitionen für ‎die Nachhaltigkeit der Projekte und ein intensives Monitoring. Die Grundlagen zur Weiterentwicklung des sogenannten Clean Development Mechanism sind im UN-Abkommen von Paris gelegt. In Katowice müssen nun die Details ausverhandelt werden."