Nina Warken

Pressestatement


(Quelle: Tobias Koch )
Teilen

Integration fördern und fordern

Der Deutsche Bundestag berät heute den 12. Bericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Deutschland kann Integration: Potenziale fördern, Integration fordern, Zusammenhalt stärken“. Hierzu können Sie die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU Bundestagfraktion, Nina Warken, wie folgt zitieren:

„Die hohe Zahl der in den Jahren 2015 bis 2017 zu uns gekommenen Flüchtlinge und Asylbewerber war für unser Land eine besondere Herausforderung, die wir unterm Strich gut gemeistert haben. Behörden, Zivilgesellschaft, Ehrenamt, Unternehmen, Verbände und Kirchen haben hier Außerordentliches geleistet. Auf diese Fähigkeiten können wir stolz sein. Trotz nennenswerter Erfolge bei der Integration beispielsweise im wichtigen Feld des Arbeitsmarktes gibt es aber noch Luft nach oben. Wir dürfen in unserem Bemühen nicht nachlassen, die Integration derjenigen zu fördern und zu fordern, die in unserem Land bleiben dürfen und werden. Vor allem Kinder, Jugendliche und Frauen verdienen unser Engagement bei frühkindlicher Bildung, Schule, Weiterbildung und Berufseinstieg. Denn sie sind der Schlüssel, um die generationenübergreifende Aufgabe einer erfolgreichen Integration zu meistern. Mit Blick auf den Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung ist es zudem geboten, gezielt qualifizierte Fachkräfte aus Drittstaaten anzuwerben. Dabei muss es unser Ziel sein, dass aus Arbeitskräften gute Kollegen, Nachbarn und Freunde werden.“

Mehr zu: