Porträtbild des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth

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G20-Krawalle: Polizei darf nicht nachgeben

Zu den Hamburger Krawallen und der Kritik der Grünen am Polizeieinsatz können Sie den Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth wie folgt zitieren:

„In einer Welt, die immer enger zusammenwächst und komplexer wird, braucht man eine globale Diskussionsplattform wie den G-20-Gipfel, die den Austausch zwischen den politischen Führern institutionalisiert. Die Polizei macht diesen Austausch und den friedlichen Protest erst möglich. Auch die Grünen sollten das zu schätzen wissen.

Die unverantwortliche Kritik der innenpolitischen Sprecherin der Grünen am Einsatz der Hamburger Polizei zeigt einmal mehr: Wenn die Polizei in einen schweren Einsatz geht, wenn es heikel und kritisch wird, dann kann sie sich einer Sache ganz gewiss sein: Die Grünen sind anschließend die Ersten, die mit dem Finger auf die Polizei zeigen und die ihr in den Rücken fallen! So war es auch schon in der Kölner Silvesternacht.

Ich bin den vielen Polizistinnen und Polizisten, die im Augenblick ihren schweren Dienst in Hamburg tun, für ihren Einsatz sehr dankbar. Gegen den schwarzen Block muss mit aller Konsequenz vorgegangen werden. Seine Anhänger verstehen sich als Avantgarde und sind doch nur ein gemeiner Mob. Sie behaupten für idealistische Ziele einzutreten und wollen doch nur den primitivsten menschlichen Regungen freien Lauf lassen: Wut, Aggression und Zerstörungslust. Hier kann es von Seiten der Polizei kein Nachgeben geben.“