Johann David Wadephul | Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressestatement


(Quelle: Laurence Chaperon)
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Beziehungen zu Russland überdenken

Zu der Laboranalyse, die zeigt, dass der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny mit einem Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe vergiftet wurde, können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johann David Wadephul, mit folgenden Worten zitieren:

„Deutschland und die Europäische Union müssen die Beziehungen zu Russland grundsätzlich überdenken. Auch dieser Vorgang, für den die russische Regierung die Verantwortung trägt, zeigt: Russland kann kein vertrauenswürdiger internationaler Partner sein. Diese Handlung macht erneut deutlich, dass es das auch nicht sein will. Immer mehr wird Russland zu einer Bedrohung für unsere werte- und regelbasierte Ordnung. Es ist deshalb gut, dass die EU unter deutscher Präsidentschaft ihre Russlandpolitik auf den Prüfstand gestellt hat.“