Ronja Kemmer: „Mit der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen dürfen 1,5 Millionen Betroffene in Deutschland Hoffnung schöpfen! Von 2026 bis 2036 werden rund 500 Millionen Euro investiert, um Ursachen, Krankheitsmechanismen sowie neue Diagnose- und Therapieansätze für Krankheiten wie Long COVID und verwandte Erkrankungen voranzubringen. Bereits 2026 stehen 50 Millionen Euro bereit, um neue Forschungsstrukturen, moderne biomedizinische Technik und nationale Dateninfrastrukturen aufzubauen. Wir senden damit das Signal: Wir sehen das Leid der Betroffenen und handeln.“
Florian Müller: „Postinfektiöse Erkrankungen bringen unfassbares Leid in viele Familien unseres Landes. Tag für Tag erhalten wir als Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus unseren Wahlkreisen hilfesuchende und in großer Anzahl auch verzweifelte Nachrichten von Betroffenen und ihren Angehörigen. Seit drei Jahren kämpfen wir für den dringend erforderlichen Ausbau der Forschungsförderung gegen Krankheiten wie Long COVID, ME/CFS und dem PostVac-Syndrom. Der heutige Startschuss für die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ist ein großer Meilenstein für die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wir bauen die Forschungsförderung gezielt aus und investieren über einen Zeitraum von zehn Jahren eine halbe Milliarde Euro. Wir wollen durch Forschung die Grundlagen schaffen für wirksame Therapien und Medikamente. Das braucht Zeit und Ausdauer. Das Entscheidende ist, dass wir uns auf den Weg machen. Das große Engagement von Forschungsministerin Dorothee Bär zeigt, dass die Forschungsdekade im Ministerium Chefsache ist.“