Björn Simon: „Mit dem Infrastruktur Zukunftsgesetz zünden wir den Turbo beim Infrastrukturausbau. Wir verschlanken und beschleunigen Planungsverfahren und können so die Haushaltsmittel noch schneller und effizienter in die Sanierung und den Ausbau unserer Infrastruktur investieren. Alle Projekte zur Engpassbeseitigung bei den Bundesverkehrswegen, der Neubau von Bundesautobahnen und vierstreifigen Bundesstraßen, Projekte zur Engpassbeseitigung der Wasserstraße, Maßnahmen zur Ertüchtigung systemkritischer Bauwerke, Ersatzneubauten von Brücken bis hin zum Neu- und Ausbau dringend benötigter LKW-Parkplätze werden zukünftig prioritär behandelt. Wir beenden den Sanierungsstau bei unserer Verkehrsinfrastruktur und stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Bürgerinnen und Bürger verbringen weniger Zeit im Stau, kommen schneller an ihr Ziel und werden von Lärm und Schadstoffen entlastet.“
Daniel Kölbl: "Wir können und ich will nicht länger erklären, dass wir in diesem Land nicht in der Lage sind, Verkehrsinfrastruktur in einem annehmbaren Zeitrahmen zu bauen. Deswegen räumen wir mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz bürokratische Hürden aus dem Weg und verlassen so das verrückte Regelungs-Labyrinth, welches unser ganzes Land lähmt."