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Marlene Mortler

Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Vorsitzende des Arbeitskreises Ernährung und Landwirtschaft, Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit der CSU-Landesgruppe

Marlene Mortler
Bildquelle: 
Henning Schacht
Dieses Foto ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.

Marlene Mortler

Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Vorsitzende des Arbeitskreises Ernährung und Landwirtschaft, Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit der CSU-Landesgruppe

Geboren am
in
Lauf a. d. Pegnitz
Mitglied des Dt. Bundestages
seit 17.10.2002 (15. Wahlperiode)
Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft

Adressinfo

Berlin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030/227-72337
Wahlkreis Roth (246)
Dehnberg 3
91207 Lauf a.d. Pegnitz
Antworten bei abgeordnetenwatch.de
  • | Marlene Mortler

    (...) Ein Beispiel: Cannabishaltige Arzneimittel können schwerkranken Menschen helfen. Aus genau diesem Grund hat diese Bundesregierung erstmals die Zulassung von Cannabis als Fertigarzneimittel als eine weitere Therapieoption für einen begrenzten Kreis schwerkranker Patienten ermöglicht. [...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Die Bundesregierung setzt weiterhin auf ein gesetzliches Verbot von Drogen, da sie dies neben den Maßnahmen zur Prävention, Behandlung und Schadensminderung als eine erforderliche Strategie zur Nachfragereduzierung und wichtigsten Pfeiler der deutschen Drogenpolitik ansieht. [...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) In Ihrem Schreiben kritisieren Sie die Verhandlungen über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (THIP). (...) Durch den Abbau von Handelsabkommen haben wir auch die Chance, die nordatlantische Partnerschaft weiter zu festigen und mehr Wachstum und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks zu schaffen. ...[...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Sie befürchten, dass es im Zusammenhang mit der THIP zu einer Vertiefung des Standortwettbewerbs, einer Verringerung demokratischer Gestaltungsmöglichkeiten und zu einem Abbau sozialer und ökologischer Standards kommt. (...) Wir werden auf die Sicherung der Schutzstandards der Europäischen Union insbesondere im Bereich des ...[...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) In Ihrem Schreiben kritisieren Sie die Verhandlungen über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (THIP). Sie befürchten, dass es im Zusammenhang mit der THIP zu einer Vertiefung des Standortwettbewerbs, einer Verringerung demokratischer Gestaltungsmöglichkeiten und zu einem Abbau sozialer und ökologischer ...[...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 06. November 2013 zum Thema Volksabstimmungen. Meines Erachtens sollten die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland durch einen Volksentscheid unmittelbar entscheiden dürfen, wenn beispielsweise die Übertragung von wesentlichen Kompetenzen auf die EU, der Beitritt weiterer Länder oder die Übernahme ...[...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Zu Ihrem herangezogenen Vergleich zwischen Alkohol und den dem Betäubungsmittelrecht unterstellten Substanzen bestehen wesentliche Unterschiede, die eine Ungleichbehandlung rechtfertigen. [...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Zudem hat das US-Amerikanische Justizministerium im August 2013 klargestellt, dass der Anbau, der Verkauf und der Besitz jeglicher Mengen von Marihuana - auch nach den Änderungen in den Bundesstaaten - nach US-Amerikanischem Bundesrecht illegal bleiben. [...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Die Freigabe wäre ein falsches Signal, denn vor allem für junge Menschen bestehen erhebliche Gesundheitsrisiken durch Cannabiskonsum. [...] >

  • | Marlene Mortler

    (...) Ein regelmäßiger Konsum von Cannabis führt teilweise zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, bis hin zu Psychosen und einer Abhängigkeit. [...] >

Biografie und Veröffentlichungspflichtige Angaben

Biografie

Geboren am 16. Oktober 1955 in Lauf a.d. Pegnitz; evangelisch; verheiratet, drei Kinder.

Mittlere Reife, Landwirtschaftsschule Roth; 1981 Meisterprüfung in der ländlichen Hauswirtschaft; 1983 Übernahme des landwirtschaftlichen Betriebes der Eltern in Lauf/Dehnberg.

Seit 1990 Kreisrätin im Nürnberger Land; seit 1996 Mitglied der Frauen Union FU;  seit Juni 2009 stellvertretende Vorsitzende des CSU Bezirksverbands Mittelfranken; Mitglied des Bundestages seit 2002; 2004 bis 2005 agrar- und verbraucherpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe; seit 2009 tourismuspolitische Sprecherin  der CDU/CSU-Fraktion; 2006 bis 2009 Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus; seit Februar 2010 Mitglied der Deutsch-Maltesischen sowie der Deutsch-Ungarischen Parlamentariergruppe; seit Oktober 2011 Mitglied im CSU-Parteivorstand; seit November 2011 Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft der CSU.

 

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Funktionen in Unternehmen

QS Qualität und Sicherheit GmbH, Bonn,

Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Absatzfonds der Landwirtschaft, Bonn,

Stellv. Vorsitzende des Verwaltungsrates

Landkreis Nürnberger Land, Lauf an der Pegnitz,

Mitglied des Kreistages, ehrenamtlich

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Deutsches Seminar für Tourismus Berlin e.V. (DSFT), Berlin,

Mitglied des Beirates, ehrenamtlich