„Im analogen Leben gelten zum Schutz von Kindern klare Regeln: Altersgrenzen, Aufsichtspflichten und Schutzräume sind selbstverständlich und gelebte Praxis. Doch im digitalen Raum fehlt diese Konsequenz noch zu oft. Dabei bewegen sich Kinder und Jugendliche täglich auf Plattformen, die durch Algorithmen, problematische Inhalte, Cybermobbing, Hass oder sexualisierte Kontaktaufnahme reale Gefahren bergen und die selbst Erwachsene häufig überfordern. Deshalb müssen wir Kinder online genauso schützen wie offline. Dafür braucht es klare Regeln, verbindliche Standards und eine Altersgrenze für Social Media ab 16!“