Pressemitteilung

Für Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung

Zu den Ergebnissen der aktuellen PISA-Studie hat sich die stellvertretende Vorsitzende Anja Weisgerber wie folgt geäußert:

„Die Ergebnisse der PISA-Studie sind erschreckend. Fehlende Sprachkompetenzen, zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Vorlesen gehören zu den Gründen für diese negative Entwicklung. Bundesbildungsministerin Prien setzt an den richtigen Stellen an. Mit dem Startchancen-Programm werden gezielt Schulen in herausfordernden sozialen Lagen gefördert. Außerdem soll der Bund die Länder künftig bei der Qualitätssicherung der Kitas unterstützen: Damit Kinder bei der Sprachbildung und der Entwicklung von Basiskompetenzen gefördert werden, sollen durch den Bund mehr Personalstellen in Kitas zur Verfügung stehen. Wir brauchen verbindliche Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung und außerdem Maßnahmen, um die Medienkompetenz der Eltern und Kinder zu verbessern. Das sind die richtigen Stellschrauben, an denen wir gemeinsam mit der Ministerin drehen. Klar ist aber auch, dass diese Maßnahmen nicht über Nacht ihre Wirkung entfalten, sondern etwas Zeit benötigen.“

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