Skip to main content
(Quelle: Werner Sonne)

Werner Sonne

Journalist und Autor

geboren 4. Mai 1947

Vita

Seine berufliche Laufbahn startete Werner Sonne beim Kölner Stadt-Anzeiger und als Bonner Korrespondent bei United Press International (UPI).

Darüber hinaus absolvierte er eine Ausbildung als Drehbuchautor an der Harvard University.

Von 1968 bis 2012 war er beim Westdeutschen Rundfunk in zahlreichen Funktionen bei Hörfunk und Fernsehen für die ARD, u. a. als Korrespondent in Bonn, Warschau, Washington, Hamburg und Berlin tätig, zuletzt als Leiter des Berliner Studios des ARD-Morgenmagazins.

Seit 1969 unternahm er zahlreiche Reisen in den Nahen und Mittleren Osten.

Werner Sonne ist Autor für CICERO, Gastkommentator für den Kölner Stadt-Anzeiger und Kommentator für das American Institute for Contemporary German Studies at Johns Hopkins University, Washington. 

Er ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Vorsitzender des Fachbeirates des Mediendienst Integration.

Im Oktober 2014 nahm er für die Bundesakademie für Sicherheit (BAKS) am German-Israel Strategic Forum in Israel teil.

Werner Sonne ist Co-Autor bzw. Autor zahlreicher Veröffentlichungen: „Es war einmal in Deutschland“ (Berlin Verlag), „Allahs Rache“ (Ullstein Verlag), „Tödliche Ehre“ (List Verlag), „Quotenspiel“ (Ullstein Verlag), „Wenn ich dich vergesse, Jerusalem“ (Bloomsbury Berlin Verlag), „Staatsräson? Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet“ (Propyläen Verlag). 

Letzte Veranstaltung mit Werner Sonne

20 Mai 2015
Kongress

Jüdisches Leben in Deutschland – Ist es gefährdet?

Seit Jahren entwickelt sich jüdisches Leben mit einer lebendigen Kultur in unserer Mitte. An vielen Orten prägen Synagogen, jüdische Einrichtungen, Kunst und Kultur wieder das Straßenbild. 

Der Kongress wird live ins Internet übertragen.