Dr. Dr. Anton Losinger

Weihbischof der Diözese Augsburg

Beruflicher Werdegang

1977 bis 1983 Studium der Philosophie und Theologie an der Universität Augsburg
1983 Priesterweihe in Augsburg durch Erzbischof Dr. Josef Stimpfle
1988 Promotion zum Dr. theol. mit der Dissertation "Iusta autonomia. Studien zu einem Schlüsselbegriff des II. Vatikanischen Konzils"
1989 bis 1993 Studium der Volkswirtschaftslehre
1993 Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation "Gerechte Vermögensverteilung. Das Modell Oswald von Nell-Breunings"
1994/1995 Gastprofessor an der School of Philosophy der Catholic University of America/Washington D.C.
1997 bis 2000 Pfarrer in Irsee im Allgäu, St. Peter und Paul, und Ingenried, St. Laurentius
2000 Ernennung zum Domkapitular und Leiter des Referates"Schule und Bildung" in der Diözese Augsburg
2000 Ernennung zum Weihbischof der Diözese Augsburg und zum Titularbischof von Vazi-Sarra durch Papst Johannes Paul II.

Mitglied der Kommission VI für soziale und gesellschaftliche Fragen der Deutschen Bischofskonferenz
Leiter der Arbeitsgruppe Sozialpolitik der Kommission VI der DBK
Mitglied der Kommission VII für Schule und Erziehung der Deutschen Bischofskonferenz
Mitglied der bischöflichen Kommission Europa der DBK bei der COMECE - Kommission der europäischen Bischofskonferenzen

2005 Berufung zum Mitglied des Nationalen Ethikrates durch Beschluss des Bundeskabinetts
2008 Berufung zum Mitglied des Deutschen Ethikrates durch Beschluss des Bundestags
2009 Berufung zum Mitglied der Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung
2009 Ernennung zum Dompropst im Bistum Augsburg
2010 Ernennung zum Ehrenpräsident des Chorverbandes Bayerisch-Schwaben
2011 Wahl in den Senat der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Letzte Veranstaltung mit Dr. Dr. Anton Losinger

Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bleiben die Prinzipien der christlichen Sozialethik maßgebend für die Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft. Dabei ist auch die Stimme der Kirchen gefragt. Welche Impulse die christlichen Konfessionen und die Theologie für das politische Handeln geben können, haben wir in unserer zweiten Veranstaltung aus der Reihe „Das ‚C‘ ist für uns Programm“ mit Ihnen diskutiert.

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