Annegret Kramp-Karrenbauer Bildquelle: Bundeswehr/Sebastian Wilke

Annegret Kramp-Karrenbauer

Bundesministerin der Verteidigung

Nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaften an den Universitäten Trier und Saarbrücken, welches sie im Jahr 1990 mit dem Magister Artium abschloss, arbeitete sie von 1991 bis 1998 als Grundsatz- und Planungsreferentin der CDU Saar.

Politisch aktiv wurde Annegret Kramp-Karrenbauer mit dem Eintritt in die CDU im Jahr 1981. Im Anschluss hatte sie verschiedene kommunalpolitische Funktionen im Saarland inne. 1998 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und von 1999 bis 2018 Mitglied des Saarländischen Landtages. In den ersten beiden Jahren ihrer Parlamentszugehörigkeit bekleidete Kramp-Karrenbauer die Funktion der Parlamentarischen Geschäftsführerin der CDU-Landtagsfraktion.

Von 2000 bis 2004 war Kramp-Karrenbauer Ministerin für Inneres und Sport des Saarlandes. Von 2004 bis 2007 bekleidete sie das Amt der Ministerin für Inneres, Familie, Frauen und Sport und von 2007 bis 2009 war sie Ministerin für Bildung, Frauen, Familie und Kultur. Nach ihrer Amtszeit als Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport in den Jahren 2009 bis 2011 wurde Kramp-Karrenbauer im Jahr 2011 zur Ministerpräsidentin des Saarlandes gewählt. Dieses Amt hatte sie bis 2018 inne. Gleichzeitig war sie von 2011 bis 2012 Ministerin der Justiz und von 2012 bis 2018 Ministerin für Wissenschaft und Forschung.

Seit 2010 ist Kramp-Karrenbauer Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands und von 2011 bis 2018 war sie Landesvorsitzende der CDU Saar. Im Februar 2018 wurde sie zur Generalsekretärin und im Dezember 2018 zur Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands gewählt.

Seit Juli 2019 ist Annegret Kramp-Karrenbauer Bundesministerin der Verteidigung

Letzte Veranstaltung mit Annegret Kramp-Karrenbauer

Diese Veranstaltung ist beendet. Einen Nachbericht finden Sie hier.

Die liberale Weltordnung steht unter Druck. Krisen und Konflikte, die teils offene, teils verdeckte Systemrivalität innerhalb der internationalen Gemeinschaft sowie die Machtambitionen einzelner Staaten bedrohen die Werte und Interessen, die wir in der transatlantischen Partnerschaft teilen. Widersprüchliche Signale aus Washington führen zur Verunsicherung. In Deutschland stellen sich Beobachter die Frage, wie belastbar das transatlantische Verhältnis noch ist und was das für unser internationales Engagement bedeutet.

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