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(Quelle: picture alliance/dpa)
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Bestnoten für Deutschlands Bildungssystem

OECD-Zahlen belegen die hohe Qualität der Bildung in Deutschland und die Fortschritte seit 2005

Die OECD hat ihren Bericht "Bildung auf einen Blick 2017“ vorgestellt. Darin werden die Bildungssysteme der Industriestaaten in zentralen Leistungsbereichen miteinander verglichen. In entscheidenden Leistungsbereichen ist Deutschland weit über dem OECD-Durchschnitt.

Deutschland ist führend bei der technischen Ausbildung. So finden die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) bei Studenten in Deutschland mehr Zuspruch als in anderen Ländern. Michael Kretschmer, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion, ist darüber hoch erfreut: „Die heute vorgelegten Zahlen der OECD zeigen erneut: Seit der Amtsübernahme von Angela Merkel hat Bildung in Deutschland Priorität.“

MINT-Fächer beliebt in Deutschland

In der veröffentlichten Studie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben in Deutschland 37 Prozent der Hochschulabsolventen ein MINT-Diplom. Das ist die höchste Quote unter den 35 auf Amerika, Asien und Europa verteilten Mitgliedsstaaten der OECD. Weltspitze ist Deutschland auch bei der frühkindlichen Bildung der Drei- bis Fünfjährigen. Mit einer Quote von 90 Prozent liegt die Bundesrepublik klar über dem OECD-Durchschnitt.

Deutschland belegt Spitzenplätze

„In entscheidenden Leistungsbereichen sind wir heute weit über dem OECD-Durchschnitt“, bekräftigt Kretschmer. So belege Deutschland im Bereich der MINT-Bildung und bei der beruflichen Bildung im internationalen Vergleich Spitzenplätze. „Das ist wichtig, weil gut ausgebildete Fachkräfte unsere Zukunft als Hightech- und Innovationsstandort sichern“, so Kretschmer. Und weiter: „Wer den Bildungsstandort Deutschland jetzt schlechtredet, wird von den OECD-Zahlen eines Besseren belehrt.“

Bildungspolitik ist Top-Priorität

Albert Rupprecht, bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, erklärt das gute Abschneiden Deutschlands. So sei gute Bildung die Basis für Wohlstand und für individuelle Lebenschancen. „Daher ist Bildungspolitik seit 2005 dauerhaft eine Top-Priorität der unionsgeführten Bundesregierung. Der jüngste OECD-Bericht belegt den Erfolg unserer Politik“, sagt Rupprecht.

Unionsfraktion steht für erfolgreiche Bildungspolitik

Im Vergleich zu den anderen OECD-Ländern erreicht Deutschlands Bildungssystem die jungen Menschen besonders gut. Laut Bericht sind Bildungssystem und Arbeitsmarkt heute gut aufeinander abgestimmt. „Das erklärt die geringe Jugendarbeitslosigkeit und trägt wesentlich zu unserer dynamischen Wirtschaftsentwicklung bei“, so Rupprecht. „Es ist schön, dass die OECD endlich den hohen Wert der beruflichen Bildung in Deutschland anerkennt. Wir wollen auch in Zukunft mit ganz konkreten Vorhaben unseren Kurs fortsetzen und die berufliche und akademische Bildung sowie die Durchlässigkeit im Bildungssystem weiter stärken“. Der Bildungsexperte resümiert: „Die Unionsfraktion steht für eine verlässliche und erfolgreiche Bildungspolitik in Deutschland.“