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Wohnungseinbruch - Forderung nach einer Mindeststrafe von einem Jahr

Bundesjustizminister Maas hat angekündigt, Wohnungseinbrüche künftig mit mindestens sechs Monaten Haft zu bestrafen. Hierzu können Sie die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker wie folgt zitieren:

„Die Streichung des „minder schweren Falls“ bei Wohnungseinbrüchen ist ein wichtiger Schritt. Diese Forderung haben wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion schon seit Langem erhoben. Schön, dass Heiko Maas und die SPD jetzt auf den Zug aufspringen und die Einigung aus dem Koalitionsausschuss umsetzen wollen.

Jetzt muss die SPD nur noch verstehen, dass auch unsere weitere Forderung nach einer Mindeststrafe von einem Jahr statt nur 6 Monate wichtig und richtig im Kampf gegen Einbrüche ist: Mit dieser Hochstufung zum Verbrechen geben wir den Sicherheitskräften zusätzliche Ermittlungsinstrumente. Die Praktiker fordern vor allem eine Erleichterung der Telefonüberwachung, um mehr Fälle aufklären und die Täter überführen zu können. Dies sollten wir nun ermöglichen. Denn die Folgen von Einbrüchen sind für die Betroffenen immens. Daher ist es nicht nachvollziehbar, warum die SPD die Erhöhung der Mindeststrafe nach wie vor blockiert.“

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