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Vorwürfe von Hannelore Kraft sind ein billiges Ablenkungsmanöver

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übt im „Spiegel“ massive Kritik an Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und der Bundeskanzlerin. Hierzu können Sie Stephan Harbarth,  stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, wie folgt zitieren:

„Die Vorwürfe von Hannelore Kraft sind ein billiges Ablenkungsmanöver. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin will offenbar vom Versagen Nordrhein-Westfalens im Fall Amri ablenken. Das Bundesinnenministerium tut alles, um die Länder bei der Rückführung von nicht schutzbedürftigen Migranten zu unterstützen. Aber Rückführungen sind zunächst einmal Ländersache. Gerade in NRW ist da noch viel Luft nach oben. Die Bundeskanzlerin reist zu Beginn der kommenden Woche nach Nordafrika, um Gespräche zu führen. Man fragt sich allerdings, was die SPD-Minister im Kabinett beitragen. Gabriel entfaltet hier keine Aktivitäten. Kandidat Schulz ist ohnehin abgetaucht.“

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