Ulrich Lange ist stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressestatement


(Quelle: Fotograf: Irina Wagner | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0)
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Intensive Prüfung der Bundesnetzagentur erforderlich

Zur Sitzung des Beirates der Bundesnetzagentur zur 5G-Frequenzvergabe am heutigen Montag können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, wie folgt zitieren: 

"Auch nach der Beiratssitzung bleiben deutliche Zweifel, ob mit dem anstehenden Entscheidungsentwurf wirklich ein Startschuss für den Ausbau von öffentlichen 5G-Netzen entsteht. Die Bundesnetzagentur sollte in den kommenden Wochen noch einmal intensiv prüfen, ob sie nicht doch differenziertere technische und verbindliche Qualitätsvorgaben macht. Insbesondere sollten die erlaubten Verzögerungszeiten im Mobilfunknetz so gering wie möglich sein, um die Netze auch für das automatisierte Fahren nutzbar machen zu können. Nur so kann man nachher sagen, dass auch dort 5G drin ist, wo 5G drauf steht. Ansonsten erhalten wir lediglich ein verbessertes 4G-Netz.“   

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