Karin Maag, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit

Pressestatement


Quelle: Fotograf: Laurence Chaparon
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Impfstoff bringt Erleichterung im Kampf gegen Corona

Zur Impfstrategie gegen die Ausbreitung von Covid-19 können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, mit folgenden Worten zitieren:

„Sollte der erste Impfstoff gegen Covid-19 noch im Dezember zugelassen werden, so haben wir in Rekordgeschwindigkeit einen Impfstoff gegen einen vollkommen neuen Krankheitserreger zur Verfügung und können sofort mit den ersten Impfungen beginnen. Das ist eine große Erleichterung im Kampf gegen die Corona-Pandemie, die bereits zahlreiche schwerste Erkrankungen sowie Todesopfer gefordert hat.

Mit dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz haben wir die gesetzliche Grundlage dafür gelegt, wie die Impfstoffe, die zunächst nur in begrenzter Anzahl vorhanden sein werden, verteilt werden sollen. Anhand der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird das nun konkretisiert. Solange Impfstoffe nur begrenzt zur Verfügung stehen, wird nur gezielt und stark priorisiert geimpft werden können. Die STIKO hat dazu Vorschläge gemacht, wie der Impfstoff am effektivsten und sinnvollsten in der Bevölkerung zur Anwendung kommt. Kurz gesagt, es geht vor allem um eine maximale Reduzierung von Todesfällen und schweren Verläufen sowie um eine maximale Senkung des Übertragungsrisikos. Das ist aus Sicht der Unionsfraktion der absolut richtige Ansatz für die erste Phase der Impfung.

Trotz aller Euphorie dürfen wir alle nicht nachlässig werden. Die Corona-Pandemie wird uns trotz der möglichen Impfungen noch einiges abverlangen. Die Einhaltung der AHA+L Regeln bleibt angesichts der steigenden Infektionszahlen weiterhin entscheidend, um Infektionen möglichst zu vermeiden.“

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