Porträtbild von Michael Grosse-Brömer

Pressestatement


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„Auch ein ehemaliger Bundeskanzler hat weiterhin eine staatspolitische Verantwortung"

„Auch ein ehemaliger Bundeskanzler hat weiterhin eine staatspolitische Verantwortung, die er nicht auf dem Altar eigener finanzieller Interessen opfern darf. Es ist deshalb inakzeptabel, dass Gerhard Schröder in den Aufsichtsrat eines russischen Energie-Konzerns geht, gegen den die EU mehrfach einstimmig Sanktionen verhängt hat und der ein zentraler Baustein im Machtsystem von Präsident Putin ist. Mit seiner eigennützigen Entscheidung stellt sich Schröder gerade im Hinblick auf die Ukraine-Krise gegen die Sicherheitspolitik aller 28 EU-Länder.“