Pressestatement


(Quelle: Laurence Chaperon)
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Anerkennungsquoten bei Asylbewerbern aus Maghreb-Staaten sind verschwindend gering

„Wenn die Grünen wirklich einen Beitrag zur Rückführung von Migranten leisten wollten, dann hätten sie im Bundesrat längst der Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsstaaten zustimmen müssen. Stattdessen blockieren sie dort das entsprechende Gesetz nun schon seit fast einem Jahr.

Wenn man wie Özdemir weiß, dass Rückführungen in die Maghreb-Staaten aufgrund der mangelnden Kooperation dieser Staaten schwierig sind, muss man doch erst recht alles dafür tun, dass sich nicht noch mehr Migranten aus diesen Staaten auf den Weg nach Deutschland machen.

Es sind fast ausschließlich ökonomische Motive, die Migranten aus Marokko, Algerien und Tunesien zur Stellung eines Asylantrages in Deutschland veranlassen. Die Anerkennungsquoten sind verschwindend gering und liegen teilweise unter dem Niveau der Balkanstaaten. Zur Wahrheit gehört in Zusammenhang mit Asylbewerbern aus dem Maghreb-Staaten leider auch, dass sie in Deutschland überproportional an Straftaten beteiligt sind. Wir müssen deshalb alles dafür tun, dass ihr Aufenthalt nicht verfestigt und keine weiteren Migranten maghrebinischer Herkunft unter dem Deckmantel der Asylsuche nach Deutschland einreisen.“