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(Quelle: Fotograf: Andreas Essig)

Wir wollen Rohstoffe „Made in Germany“

Zum 1. Januar 2022 treten mit dem weitgehenden Verbot von Plastiktüten, der Ausweitung des Pfands auf Kunststoff-Einwegflaschen und der Erhöhung der Recyclingquoten zahlreiche Regelungen in Kraft, die für weniger Plastikabfälle und mehr Recycling sorgen sollen. Hierzu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Steffen Bilger, gerne wie folgt zitieren:

„Die Neuerungen, die allesamt von der unionsgeführten letzten Bundesregierung auf den Weg gebracht wurden, bringen uns bei der Vermeidung von Plastikabfällen und dem Recycling deutlich voran. Deutschland ist auf dem Weg aus der Wegwerfgesellschaft. Die Vermeidung von Plastikabfällen ist ein wichtiger Baustein zum Ausbau der Kreislaufwirtschaft. Die politische Aufgabe lautet, die Kreislaufwirtschaft zu einer Säule der deutschen Rohstoffversorgung zu machen. Unser Ziel sind Rohstoffe 'Made in Germany'. Um noch mehr Recyclingrohstoffe zu gewinnen und dann auch in die stoffliche Wiederverwendung zu bringen, ist das Bundesumweltministerium in der Pflicht: Wenn die Stoffkreisläufe möglichst nahtlos geschlossen werden sollen, müssen die lange angekündigten Branchendialoge mit der Wirtschaft endlich in Angriff genommen werden. Denn Ressourcenschutz gelingt nur gemeinsam mit den Produzenten und den Unternehmen der Kreislaufwirtschaft.“