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Verweigerung der Starterlaubnis für Jessica von Bredow-Werndl widerspricht dem eigentlichen Anliegen des Sports

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat mitgeteilt, dass aufgrund der Regelungen zum Mutterschutz der Weltreiterverband FEI Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl eine Startgenehmigung verweigert habe. Dazu können Sie die frauenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Silvia Breher, gerne wie folgt zitieren:

„Was als notwendiger Schutz der Athletinnen vor Nachteilen der geburtsbedingten Pause gedacht ist, wird in der Praxis häufig zu einem weiteren Hindernis für die Gleichstellung. Dass wie im Fall von Jessica von Bredow-Werndl vom Weltverband FEI sogar die Starterlaubnis komplett verweigert wird, widerspricht dem eigentlichen Anliegen des Sports. Wir unterstützen den Wunsch der Sportlerinnen! Es braucht dringend flexiblere Regelungen, die den Frauen den Wiedereinstieg in ihren Sport nach ihren individuellen Rahmenbedingungen ermöglichen.“

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