Michael Brand, menschenrechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Pressemitteilung


(Quelle: Fotograf: Tobias Koch | Creative Commons-Lizenz CC BY-ND-4.0)
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Unabhängiger Journalismus in Diktaturen wie Venezuela unerwünscht

CDU/CSU begrüßt Freilassung des deutschen Journalisten Billy Six

Der deutsche Journalist Billy Six ist nach Monaten der unrechtmäßigen Haft in Venezuela frei und nach Deutschland zurückgekehrt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand:

„Der deutsche Journalist Billy Six war in Venezuela über vier Monate zu Unrecht inhaftiert. Es ist eine gute Nachricht, dass er endlich in Freiheit ist und nach Deutschland zurückgekehrt ist.

Auch der Fall von Billy Sixt zeigt, dass dem Regime Maduro nicht passt, wenn unabhängige Journalisten über die Folgen der Machenschaften der sozialistischen Machthaber, über Hunger und Verelendung der Menschen im erdölreichsten Land der Welt berichten. 

Die Bundesregierung hat sich wie die CDU/CSU aus gutem Grund für die Freilassung des deutschen Journalisten ebenso eingesetzt, wie für viele seiner Kollegen, die gleichfalls zu Unrecht in anderen Staaten inhaftiert waren und es noch immer sind.

Menschenrechte sind universell, gelten für jeden, unabhängig ob man seine Meinung teilt oder nicht. Ob Deniz Yücel, Billy Six, Can Dündar, Taner Kilic oder wer auch immer, prominent oder nicht prominent, als Unionsfraktion machen wir bei zu Unrecht Inhaftierten keine Unterschiede.“