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(Quelle: Elisabeth Motschmann)

Tief betroffen über den Tod von Peter de Vries

der niederländische Kriminalreporter Peter R. de Vries ist an den Folgen seiner Schussverletzungen gestorben. Dazu können Sie die kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Motschmann, gerne wie folgt zitieren:

„Wir sind tief betroffen über den Tod von Peter de Vries. Der niederländische Journalist ist einem feigen Anschlag zum Opfer gefallen, den wir auf das Schärfste verurteilen. Dieser Anschlag galt seiner investigativen Arbeit. Denn offenkundig war er mit seinen Recherchen dem Organisierten Verbrechen zu unbequem geworden.

Auch wenn Schüsse aus dem Hinterhalt am schwersten zu verhindern sind: Der Staat und die demokratische Öffentlichkeit sind nicht machtlos. Wir müssen weiter an einem gesellschaftlichen Klima des Respekts und der Wertschätzung für unabhängige journalistische Recherche arbeiten. Gegen die Organisierte Kriminalität muss der Staat mit allen rechtsstaatlichen Mitteln vorgehen und begangene Taten hart bestrafen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat in ihrem Positionspapier zum Schutz von Journalisten eine bessere personelle Ausstattung der Sicherheitsbehörden auch bei uns gefordert, um Angriffe auf Medienberichterstatter zu verfolgen.“