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(Quelle: privat)

Solidarität mit Zhang Zhan

Die chinesische Bloggerin Zhang Zhan hatte zu Beginn der Corona-Pandemie aus Wuhan berichtet. Weil sie dabei den Umgang der chinesischen Regierung mit Covid-19 kritisierte, wurde sie 2020 zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt. Nun fordern mehrere Organisationen wie PEN und Reporter ohne Grenzen auf Twitter unter dem Hashtag #ZhangZhan die Freilassung der inhaftierten Bloggerin. Hierzu können Sie die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann wie folgt zitieren:

„Die chinesische Bloggerin Zhang Zhan ist inhaftiert. Seit Tagen läuft eine Aktion für sie. Viele Menschen in unserem Land zeigen Solidarität. Sie fordern, sich für ihre Freilassung einzusetzen. Und der zuständige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland - schweigt. Kein Wort. Geschweige denn eine Intervention. Das ist bitter. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erwartet von Heiko Maas, dass er sich öffentlich an die Seite verfolgter Journalistinnen und Journalisten stellt. Er und die zukünftige Außenministerin sollten auch vor der chinesischen Regierung auf die Einhaltung der universellen Menschenrechte pochen. Wer diese verletzt, muss als Verletzer benannt werden.“