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Klöckner_neutral_twitterfähig
(Quelle: Tobias Koch)

Reformieren statt Regulieren

Deutschland Schlusslicht unter den G7

Anlässlich der heute veröffentlichten IWF-Prognose erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Julia Klöckner:

„Deutschland ist unter den Industrieländern Schlusslicht. Die Situation verfestigt sich. Das ist keine kleine konjunkturelle Delle. Das ist ein hohes Risiko für den Wohlstand und Zusammenhalt unseres Landes. Das ist auch Ergebnis der wirtschaftspolitischen Schönfärberei der Ampel. Nach den deutschen Wirtschaftsinstituten korrigiert nun auch der IWF seine Prognose für Deutschland nach unten. Wann wacht der Bundeskanzler endlich auf und leitet eine wirtschaftspolitische Wende ein – für wettbewerbsfähige Rahmenbedingung statt Mikromanagement und Subventionen für einige wenige? Wir als Union haben mehrfach Maßnahmen für eine Wirtschaftswende vorgelegt mit strukturellen Veränderungen bei Bürokratie und Belastungen, Steuern und Abgaben, Arbeitsrecht und Fachkräften, Anreize für Arbeit statt Bürgergeld, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren statt schleppenden Infrastrukturausbau. Statt diese Anliegen der Wirtschaft einfach abtropfen zu lassen, sollte der Bundeskanzler endlich einen Funken Patriotismus für den eigenen Wirtschaftsstandort an den Tag legen.“