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(Quelle: picture alliance_dpa Themendienst)

Neue Konzepte für eine moderne Arbeitswelt

Arbeitskreis „Zukunft der Arbeit“ innerhalb der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales konstituiert sich

Am heutigen Freitag hat sich der Arbeitskreis „Zukunft der Arbeit“ im Rahmen der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konstituiert. Dazu erklären der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der Fraktion, Stephan Stracke, und der Koordinator des Arbeitskreises, Markus Reichel:

Stephan Stracke: „Am heutigen Tag hat sich innerhalb der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der Arbeitskreis ‚Zukunft der Arbeit‘ gegründet. Herr Dr. Markus Reichel übernimmt die koordinierende Leitung des Arbeitskreises in dieser Wahlperiode. Damit wird die erfolgreiche Arbeit der 19. Wahlperiode fortgesetzt.

In der letzten Wahlperiode wurde unter der Leitung von Thomas Heilmann vor allem die digitale Weiterbildungsplattform ‚MILLA‘ entwickelt. Der Arbeitskreis wird weiterhin als Impulsgeber dienen. Er hat das Ziel, die Veränderungen in der Arbeitswelt zu begleiten und Änderungsprozesse anzustoßen.

Unsere Arbeitswelt befindet sich durch die demographischen Veränderungen, die Digitalisierung und Dekarbonisierung in einem grundlegenden Wandel. Für uns als Unionsfraktion ist es ein wichtiges Anliegen, diesen Wandel im Interesse der Beschäftigten und Unternehmen aktiv zu gestalten. Dazu braucht es einen fairen Interessenausgleich. So bleibt Deutschland wirtschaftlich stark und sozial gerecht.

Ich freue mich, dass der neue Arbeitskreis jetzt seine Arbeit aufgenommen hat und wünsche allen Mitgliedern dafür viel Erfolg.“

Markus Reichel: „Ich freue mich, als neu gewählter Abgeordneter die Leitung des Arbeitskreises ‚Zukunft der Arbeit‘ von Thomas Heilmann zu übernehmen und möchte diesen mit neuen Impulsen weiterführen.

Die Arbeitswelt steht in den kommenden Jahren vor großen Veränderungen. Die digitale Transformation der Arbeitswelt zeichnet sich durch neue Innovationsdynamik aus und führt zu neuen Arbeitsmodellen. Durch den Übergang zur Plattformökonomie ergeben sich neue Herausforderungen sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter. Mobiles Arbeiten hat sich als eine Arbeitsform durch Corona etabliert. Weitere Veränderungen wie Automatisierung bestimmter Arbeitsprozesse sind erst am Anfang. Mit der Verbesserung der Konzepte für Lebenslanges Lernen und der Qualifizierung in den Unternehmen werden wir uns auf diese Veränderungen einstellen.

Wir wollen weiter Konzepte entwickeln für eine moderne Arbeitswelt, in der Beruf und Familie sich besser vereinbaren lassen.“