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Mehr regionale Lebensmittel auftischen!

Ohne heimische Landwirtschaft keine Nachhaltigkeit

Der Bundestag debattiert in dieser Woche über das Thema Nachhaltigkeit. Die CDU/CSU-Fraktion weist am morgigen Dienstag mit einer Aktion auf die besondere Bedeutung regionaler Lebensmittel für eine nachhaltige Ernährung hin. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger: 

„Der russische Krieg gegen die Ukraine schärft das Bewusstsein für Fragen der Ernährungssicherung: Wo kommen Lebensmittel her? Wie bleiben qualitativ hochwertige Lebensmittel bezahlbar? Und wie kann Deutschland einen Beitrag im Kampf gegen globale Ernährungskrisen leisten? 

Die Ernährungspolitik ist für uns zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Politik. Eine besondere Rolle spielen dabei regionale Lebensmittel: sie gehören mehr denn je auf den Tisch! Denn die Wertschöpfung bleibt so vor Ort bei unseren Landwirten und den verarbeitenden Betrieben; Umwelt und Klima werden durch kurze Wege geschont. Lebensmittel aus regionaler Produktion prägen das Gesicht unserer Heimat als lebenswerte Orte mit.

Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir muss mehr für das Thema tun: zum Beispiel mit einer Tierhaltungskennzeichnung, die alle Wertschöpfungsstufen einbezieht und auch für Lebensmittel aus den anderen EU-Mitgliedstaaten sowie Drittländern gilt – denn alles andere schadet der Wettbewerbsposition unserer Betriebe. Zudem muss sich die Koalition endlich darauf einigen, wie sie Landwirte bei Investitionen in neue Ställe verlässlich unterstützen will.“

Terminhinweis:

Die Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion tragen morgen (14 Uhr/Atrium des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestags) bei einer Gemeinschaftsaktion regionale Lebensmittel aus ganz Deutschland zusammen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. 
 

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