Pressemitteilung


Teilen

Kulturwirtschaftspolitik des Bundes - Kreative kennen den Wert des Originals

Vordergründige Wahlkampfaktion der SPD

Anlässlich der Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB und die zuständige Berichterstatterin Rita Pawelski MdB:

Mit der Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig mit einem jährlichen Umsatz von 132 Milliarden Euro entstanden. Sie ist eine Wachstumswirtschaft. Sie macht bereits 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus und entwickelt sich zu einer Vorzeigebranche.

Mit der Jahreskonferenz ihrer "Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" zieht die Bundesregierung eine Bilanz ihrer neuen Kulturwirtschaftspolitik der letzten Jahre. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg und Kulturstaatsminister Bernd Neumann unterstreichen durch ihre gemeinsame Eröffnung der Tagung ihr hohes persönliches Engagement für diesen Kultur- und Wirtschaftszweig.

Die CDU/CSU Fraktion war die erste Fraktion im Deutschen Bundestag, die sich dieses zukunftsträchtigen Kultur- und Wirtschaftsthemas seriös angenommen hat. Die unionsgeführten Ressorts für Wirtschaft und für Kultur haben für die Bundesregierung den Auftrag des Parlaments umgesetzt.

Daher wissen die Kreativen, welche politischen Kräfte hinter der Kulturwirtschaftsförderung stehen. Viele bemühen sich jetzt, auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Aber: Den von der SPD vor wenigen Tagen aus dem Hut gezauberten "Kreativpakt" durchschauen die Kreativen als das, was er ist: eine vordergründige Wahlkampfaktion, die versucht, auf billige Weise den Rahm der Kulturwirtschaft abzuschöpfen.