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Kirchliche Hilfswerke leisten unverzichtbaren Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit

1962 wurden die evangelische und die katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe EZE und KZE gegründet. EZE und KZE sind Zuwendungsempfänger und Ansprechpartner des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Anlässlich von 60 Jahren entwicklungspolitischer Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirchen können Sie den kirchenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Thomas Rachel, gerne wie folgt zitieren:

„60 Jahre Partnerschaft im Kampf für eine gerechtere Welt: Die Hilfswerke der evangelischen und katholischen Kirche leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Durch eine starke Verankerung der Kirchen in der Zivilgesellschaft sowohl in Deutschland als auch in den Partnerländern erzielen die kirchlichen Hilfswerke eine beachtliche Reichweite und Akzeptanz für ihre Hilfsprojekte. Gerade in Ländern, in denen die staatliche Zusammenarbeit aufgrund der politischen Rahmenbedingungen an ihre Grenzen stößt, sind Kirchen weiterhin aktiv und leisten auch in abgelegenen Regionen gemeinsam mit lokalen Akteuren eine wichtige Arbeit nah an und mit den betroffenen Menschen.

Eine wichtige Motivationsquelle der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit liegt im christlichen Glauben und ihrem Wesensmerkmal, der christlichen Nächstenliebe. Jedem Menschen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status – soll ein Leben in Würde ermöglicht werden.

Vor diesem Hintergrund gilt es diese vertrauensvolle und wirkungsvolle Partnerschaft zwischen Staat und Kirche zur Verbesserung der Lebenssituation in Entwicklungs- und Schwellenländern fortzuführen. Den kirchlichen Hilfswerken gratuliere ich herzlich und wünsche weiterhin viel Kraft und Ausdauer.“