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Schulsport_Jugend
(Quelle: pixabay)

„Jugend trainiert für Olympia“ ist unverzichtbar

Die Deutsche Schulsportstiftung muss ausreichend finanziert werden

Die Deutsche Schulsportstiftung fördert den Sport außerhalb des Unterrichts vor allem durch die Veranstaltung “Jugend trainiert für Olympia“. Eine ausreichende Finanzierung des Projekts erscheint aktuell fraglich. Dazu erklären der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, und der Berichterstatter Johannes Steiniger:

Stephan Mayer: „Das Projekt „Jugend trainiert für Olympia“ hat sich in seiner über 50-jährigen Geschichte zum größten Schulsportwettbewerb der Welt entwickelt.  Es hat für den Breiten- wie für den Spitzensport eine immense Bedeutung, auch mit Blick auf die Nachwuchsförderung. Um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen, muss der Veranstalter, die Deutsche Schulsportstiftung, finanziell angemessen ausgestattet werden. Etwaige Defizite sollte das Bundesinnenministerium beseitigen. Denn: Ohne ‚Jugend trainiert für Olympia‘ wird der Neustart im Sport nach Corona misslingen.“

Johannes Steiniger: „‘Jugend trainiert für Olympia‘ motiviert Kinder und Jugendliche, sich im fairen Wettbewerb miteinander zu messen. Der Wettbewerb trägt unmittelbar dazu bei, dass sich Kinder und Jugendliche mehr bewegen. Wir wissen, dass es auch in dieser Altersgruppe schon zu großen Bewegungsdefiziten kommt, die ernsthafte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Umso wichtiger sind solche Angebote und Formate wie ‚Jugend trainiert für Olympia‘. Dass die Finanzierung immer wieder auf der Kippe steht, ist für die Verantwortlichen und Organisatoren schlicht nicht hinnehmbar. Die CDU/CSU fordert daher, die Finanzierung langfristig zu sichern.“