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(Quelle: Fotograf Inga Haar)

IPCC-Bericht erhöht Druck auf internationale Gemeinschaft

anlässlich des heute vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen veröffentlichten ersten Teils des neuen Zwischenberichts erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marie-Luise Dött:

„Die Sachstandsberichte des Weltklimarats bilden wichtige wissenschaftliche Grundlagen für die internationale Klimapolitik. Die Folgen des Klimawandels werden darin schonungslos dargestellt und das erhöht den Handlungsdruck auf die internationale Gemeinschaft. Die nächste UN-Klimakonferenz in Glasgow muss daher zu einem Erfolg und die letzten Details des Pariser Klimaübereinkommens geeint werden. Deutschland und die EU haben ihre Klimaziele gemäß dem Klima-Abkommen erneut verschärft und leisten damit einen elementaren Beitrag, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Dasselbe Vorgehen erwarte ich nun auch von unseren internationalen Partnern, insbesondere von den G20-Staaten. Denn nur gemeinsam kann die Welt die globale Herausforderung des Klimawandels lösen.“