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Pressemitteilung |
(Quelle: flickr.com/Mike Lee)
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Internet Governance aktiv gestalten

Wer Standards des Internets setzt, entscheidet auch über Wirtschafserfolg und IT-Sicherheit

In Berlin endet heute der zweitägige „Europäische Dialog zu Internet Governance“ (EuroDIG). Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der Sprecher der AG Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek:

„Der Europäische Dialog zu Internet Governance (EuroDIG) wurde erstmals in Deutschland ausgerichtet. Ein Beweis dafür, dass hierzulande die künftige Entwicklung, Sicherung und Verwaltung des Internets einen großen Bedeutungszuwachs erfahren hat und die deutsche Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die internationale Arbeit daran aktiv mitgestalten werden.
Wir begrüßen die Ankündigung der Bundesregierung auf dem EuroDIG, den Rückzug der USA aus dem Management des Internet Governance mit einem stärkeren Engagement Deutschlands zu begegnen. Auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich auf internationaler Ebene für neue Grundsätze einsetzen und Internet Governance aktiv begleiten. Denn wer auf internationaler Ebene Standards des Internets setzt, wird auch über Innovationen und Wachstum in der Wirtschaft sowie über IT-Sicherheit entscheiden. Dazu gehört auch der Vorschlag, dass sich Deutschland für die Ausrichtung eines Internet Governance Forums in Deutschland bewerben sollte.“

Hintergrund:
Auf dem EuroDIG wurden die Themen und Positionierung der Europäer für das internationale Internet Governance Forum im September in Istanbul vorbereitet, das maßgebliche Impulse für die Struktur und Grundsätze des Internets geben wird. Weiterführende Informationen unter http://www.eurodig.org/

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