Skip to main content

Impfbeschluss ist angemessene Reaktion

Zum neuen Umgang mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca, den die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beschlossen haben, können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, mit folgenden Worten zitieren:

„Der Beschluss ist eine angemessene Reaktion auf erneut aufgetretene Fälle von Hirnvenen-Thrombosen im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Künftig soll dieser Impfstoff in der Regel für Personen über 60 Jahre verwendet werden. Der Einsatz bei jüngeren Personen bleibt in Einzelfällen nach ärztlichem Ermessen möglich – wenn die individuelle Risikoanalyse dafür spricht und die impfwillige Person sorgfältig aufgekärt wurde. Auf dieser Grundlage kann die Impfkampagne gut und sicher weitergeführt werden."

Autoren