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EU-Donau-Strategie für die Tourismusentwicklung nutzen

Zusammenarbeit der Anrainerstaaten

Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung zur Strategie der Europäischen Union für den Donau-Raum vorgelegt. Die Förderung des Tourismus soll zu den Aktionsbereichen dieser Strategie gehören. Dazu erklärt die Tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler:

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will die EU-Donau-Strategie für eine engere Zusammenarbeit der Anrainerstaaten und -regionen im Tourismus nutzen. Das soll nicht nur den Zusammenhalt innerhalb der EU fördern, sondern auch die Beziehungen zwischen den Anrainerstaaten, ganz gleich ob Mitglied, Anwärter oder Nachbar der EU stärken. Mit transnationalen Projekten sollen vor allem die Bereiche der Infrastrukturentwicklung, der Nachhaltigkeit des Tourismus und der gemeinsamen touristischen Vermarktung gefördert werden. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Flusskreuzfahrten auf der Donau.

Hintergrund:
Die EU-Kommission war im Juni 2009 vom Europäischen Rat aufgefordert worden, bis Ende 2010 eine Donau-Strategie auszuarbeiten. Ziel ist es, Probleme des Donau-Raums auf europäischer Ebene gemeinsam besser lösen zu können und Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

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