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(Quelle: Tobias Koch)

Etatkürzung ist schlechtes Zeichen für die Solidarität Deutschlands

Zum Global Solutions Summit können sie den Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, Felix Schreiner, mit folgenden Worten zitieren:

"Es ist gut, dass die Bundesregierung die Arbeit des Global Solutions Summit seit 2017 eng begleitet und sich dafür einsetzt, die Welt sicherer, sozialer und nachhaltiger zu machen. Eine nachhaltige globale Entwicklung kann nur als gemeinsame Kraftanstrengung von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gelingen. Die Grundlage dafür ist der Dialog. Die Politikempfehlungen der diesjährigen Konferenz des Global Solutions Summit müssen sich Bundesregierung und Deutscher Bundestag zu Herzen nehmen.

Die weltweiten Herausforderungen haben unmittelbare Auswirkungen auf unser Zusammenleben. Das zeigen unter anderem die Corona-Pandemie, die globalen Flüchtlingsströme und die mit dem Klimawandel einhergehenden Veränderungen. Sie im Sinne des globalen Gemeinwohls zum Thema zu machen und zu lösen, ist die Aufgabe, die die Bundesregierung im Rahmen der diesjährigen G7-Präsidentschaft hat. Dabei geht es auch darum, entsprechende Prioritäten in den laufenden Beratungen des Bundeshaushaltes 2022 sichtbar zu machen. 1,6 Milliarden Euro weniger für das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wie im Regierungsentwurf enthalten, sind jedoch ein schlechtes Zeichen für die Solidarität Deutschlands mit der Welt."

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