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(Quelle: tokography / Tobias Koch)

Dickes Plus für Rentnerinnen und Rentner

Höchste Rentenanpassung der letzten 30 Jahre ist Verdienst der guten Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik von CDU/CSU

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages hat gestern Abend einer Rentenanpassung ab 1. Juli 2022 von 5,35 Prozent in den alten und 6,12 Prozent in den neuen Bundesländern sowie Verbesserungen für Erwerbsminderungsrentnern zugestimmt. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Stracke:

„Mit Zustimmung der Unionsfraktion hat der Ausschuss für Arbeit und Soziales die größte Rentenerhöhung der letzten 30 Jahre auf den Weg gebracht. Jetzt muss der Bundestag noch am Freitag abschließend zustimmen. Diese massive Erhöhung ist wohlverdient und hilft dabei, den Folgen der massiv gestiegenen Inflation zu begegnen. Diese Erhöhung ist jedoch kein Erfolg der Ampelkoalition, sondern ausschließlich ein Verdienst der unionsgeführten Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel.

Durch eine kluge Wirtschaftspolitik ist es uns während der Corona-Pandemie gelungen, den Arbeitsmarkt zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu erhalten. Das zahlt sich nun auch für die Rentnerinnen und Rentner aus. Sie haben ab Juli spürbar mehr Geld in der Tasche.

Zudem erhalten rund drei Millionen Bezieher von Erwerbsminderungsrenten ab dem 1. Juli 2024 durch einen pauschalen Zuschlag deutlich höhere Rentenzahlungen. Die Verbesserungen summieren sich auf insgesamt 2,6 Mrd. Euro im Jahr. Diesen Schritt begrüßen wir sehr, weil dieser Personenkreis von den deutlichen Leistungsausweitungen bei der Erwerbsminderungsrente in der Vergangenheit aufgrund von Stichtagsregelungen nicht profitieren konnte.“

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