Nadine Schön

Pressemitteilung


(Quelle: Tobias Koch)
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Der 10-Milliarden-Euro-Zukunftsfonds muss jetzt kommen

Neue Studie belegt wachsenden Kapitalbedarf bei Startups

Startups brauchen im Schnitt 3,3 Millionen Euro frisches Kapital. Gleichzeitig hat sich die Zuversicht der Gründerinnen und Gründer auf die Akquise frischen Kapitals durch die Corona-Krise deutlich eingetrübt – das ist das Ergebnis einer neuen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Hierzu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön:

„Startups sind und bleiben wichtige Innovationsmotoren in unserer Wirtschaft. Wenn wir die Corona-Krise als Chance nutzen wollen, dann können wir auf dieses Innovationspotenzial nicht verzichten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass frisches Kapital für Startups gerade in Zeiten der Krise dringend benötigt wird. Wenn sich dazu noch die Zuversicht der Gründer eintrübt, wenn es darum geht, an notwendige Finanzierungen zu kommen, dann darf uns das nicht kalt lassen!

Mit der ersten Tranche des Zukunftsfonds haben wir bereits 2 Milliarden Euro Soforthilfe für Startups zur Verfügung gestellt. Die hohe Zahl der Anträge hat uns dabei bestätigt und gezeigt, wie wichtig diese Hilfe für die Gründer in Deutschland ist.

Nun kommt es darauf an, dass wir in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen für Wachstumskapital in Deutschland dauerhaft verbessern und mit dem Zukunftsfonds in Höhe der vollen 10 Milliarden Euro dauerhaft Wagniskapital von institutionellen Anlegern mobilisieren. Die Bundesregierung muss jetzt Gas geben, damit der Fonds schnell an den Start gehen kann!

Wir müssen dafür sorgen, dass das Know-how der Startups und damit auch die hochqualifizierten Arbeitsplätz in Deutschland bleiben. Dazu brauchen wir den Zukunftsfonds - und zwar so schnell wie möglich!“