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(Quelle: DBT / Stella von Saldern)

Bekenntnis der G7 zur Bekämpfung des Hungers: Bundesregierung muss den Worten Taten folgen lassen

Zur Erklärung des G7-Gipfels zur globalen Ernährungssicherheit können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe, gerne wie folgt zitieren:

„Es ist gut und richtig, dass die G7 ein so starkes Bekenntnis zur Bekämpfung des Hungers in der Welt in der Folge von Putins Angriffskrieg auf die Ukraine abgegeben haben. Die Bundesregierung muss nun aber auch zügig den Worten Taten folgen lassen und die im Bundeshaushalt zur Verfügung gestellten Mittel verbindlich den bewährten internationalen und nationalen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Umsetzungsorganisationen zusagen, damit diese möglichst schnell handeln können. Die Bundesregierung sollte aber auch klarstellen, erstens, welchen Anteil deutsche Mittel der, wie es in der Gipfelerklärung heißt ‚weiteren 4,5 Mrd. US-$‘ haben, und zweitens, wie viel davon zusätzlich zu den von Bundesministerin Schulze bereits vorher in ihr ‚Bündnis für globale Ernährungssicherheit‘ eingebrachten 430 Millionen Euro bereitgestellt werden.“

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