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Ausweitung Schulbedarfspaket – Gerechtigkeit siegt

Gleichbehandlung der Geringverdienenden

Anlässlich der Einigung der Koalition zur Ausweitung des Schulbedarfspakets erklären der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefan Müller MdB und die zuständige Berichterstatterin im Finanzausschuss der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Antje Tillmann MdB:

Auf Initiative der Union wird das sog. Schulbedarfspaket, also die einmal jährliche Leistung von 100 € für die schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen aus Familien, die ihren Lebensunterhalt nicht oder nicht vollständig aus eigenen Kräften und Mitteln bestreiten können, ausgeweitet.

Das Schulbedarfspaket soll auch Familien gewährt werden, die zur Deckung des Lebensunterhaltes Kinderzuschlag erhalten. Bislang war dies nur für Familien die ALG II oder Sozialhilfe erhalten, vorgesehen. Die Union hat sich durchgesetzt, um eine Gleichbehandlung der Geringverdienenden zu erreichen.

Darüber hinaus sollen nun auch Abiturienten und Berufsschüler diese zusätzliche Leistung erhalten.

Die Ausweitung des Schulbedarfspaketes für hilfsbedürftige Familien über die 10. Klasse hinaus ist ein voller Erfolg der Union. Die 100 Euro für den Schulbedarf sollen eine Hilfe sein, damit gering verdienende Eltern einen Teil des Schulbedarfs nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Uns ist es wichtig, dass jeder Schüler seine individuellen Ziele in der Bildung erreicht.